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B2B
Bestellportal statt Katalog.

Shopware für B2B und Großhandel — Kundengruppen, Staffelpreise und ERP-Anbindung

Im B2B kauft niemand spontan. Ihre Kunden bestellen wiederkehrend, zu ausgehandelten Konditionen, oft mit Freigabeprozess. Der Shop muss das abbilden — sonst rufen sie weiter an.

Typische Anforderungen

Was in dieser
Branche
anders ist

  • Jeder Kunde sieht seine eigenen, ausgehandelten Preise
  • Staffelpreise, die mit der Abnahmemenge sinken
  • Schnellbestellung über Artikelnummern oder Upload einer Liste
  • Wiederbestellung aus der Bestellhistorie mit zwei Klicks
  • Freigabeprozesse, wenn mehrere Personen im Einkauf beteiligt sind
  • Kauf auf Rechnung mit Kreditlimit statt Vorkasse
  • Angebotsfunktion für Positionen, die individuell kalkuliert werden
Unsere Antwort

Was wir
dafür bauen

[001]
Kundengruppen & Preislisten
Preise je Kunde oder Kundengruppe, gepflegt im ERP und automatisch im Shop — nicht doppelt gepflegt.
[002]
Schnellbestellung
Eingabemaske für Artikelnummern und CSV-Upload. Für Kunden, die genau wissen, was sie brauchen.
[003]
Freigabe-Workflows
Besteller legt an, Einkaufsleitung gibt frei. Mit Budgetgrenzen, wenn nötig.
[004]
ERP-Anbindung
Bestände, Konditionen und Bestellungen laufen über Ihre Warenwirtschaft — der Shop ist die Oberfläche. Schnittstellen →
[005]
Kauf auf Rechnung
Zahlungsarten und Kreditlimits, die zum B2B-Geschäft passen, statt Endkunden-Logik.
[006]
Kundenkonto mit Historie
Rechnungen, Lieferscheine und frühere Bestellungen an einer Stelle — entlastet Ihren Innendienst spürbar.
Systemempfehlung
EmpfehlungFür B2B empfehlen wir in fast allen Fällen Shopware 6. Kundengruppen, Staffelpreise und ERP-Anbindung sind dort im Kern angelegt statt nachgerüstet. WooCommerce und Shopify kommen bei komplexer Preislogik schneller an Grenzen — was am Anfang günstiger aussieht, wird später teuer. Passt keines der Systeme, bleibt Individualentwicklung.
Shopware B2B Components

Was der Standard
schon kann

Shopware bringt für den Geschäftskundenhandel ein eigenes Funktionspaket mit. Vieles, wofür anderswo Individualentwicklung nötig wäre, ist dort bereits angelegt — das senkt Aufwand und spätere Wartungskosten.

[001]
Rollen & Rechte
Innerhalb eines Kundenunternehmens erhalten Personen unterschiedliche Rollen: Besteller, Freigeber, Administrator. Jede Rolle sieht und darf genau das, was vorgesehen ist.
[002]
Mitarbeiteraccounts
Mehrere Zugänge unter einem Firmenkonto statt eines geteilten Logins — mit eigener Bestellhistorie je Person.
[003]
Budgets
Ausgabegrenzen je Besteller oder Abteilung. Wird das Budget überschritten, geht die Bestellung automatisch in die Freigabe.
[004]
Bestellfreigaben
Mehrstufige Freigabeprozesse, wie sie im Einkauf üblich sind — abgebildet im Shop statt per E-Mail nebenher.
[005]
Angebotsmanagement
Kunden fragen Positionen an, Sie kalkulieren und senden ein Angebot zurück, das sich direkt in eine Bestellung wandeln lässt.
[006]
Einkaufslisten
Wiederkehrende Bedarfe als Liste speichern und mit wenigen Klicks erneut bestellen.
[007]
Quick Order
Schnellbestellung über Artikelnummern oder Upload einer Liste — für Kunden, die genau wissen, was sie brauchen.
[008]
Individuelle Sortimente
Jeder Kunde sieht nur die Artikel, die für ihn freigegeben sind — wichtig bei Rahmenverträgen und Exklusivsortimenten.
[009]
Außendienst
Ihr Vertrieb bestellt im Namen des Kunden, mit dessen Konditionen und Historie — statt Bestellungen abends abzutippen.

Der Funktionsumfang unterscheidet sich je nach Shopware-Ausbaustufe. Welche Bausteine in Ihrem Fall lizenzseitig enthalten sind und was ergänzt werden muss, klären wir in der Anforderungsanalyse. [EDITIONEN VOR VERÖFFENTLICHUNG PRÜFEN]

Häufige Fragen

Aus dieser
Branche

◉ shop-console — 04 Einträge
Können unsere Kunden ihre individuellen Preise sehen?
Ja. Preise werden je Kundengruppe oder je Kunde hinterlegt, üblicherweise aus dem ERP übernommen.
Wir verkaufen an Händler und an Endkunden. Geht beides?
Ja, über getrennte Kundengruppen mit eigenen Preisen und eigener Steuerlogik — netto für Händler, brutto für Endkunden.
Müssen Bestellungen freigegeben werden können?
Wenn Ihr Einkauf das vorsieht: ja, mehrstufige Freigaben lassen sich abbilden, auch mit Budgetgrenzen je Besteller.
Wie lange dauert ein B2B-Projekt?
[ZEITRAHMEN ERGÄNZEN] — meist länger als ein Endkundenshop, weil Preislogik und ERP-Anbindung den Ausschlag geben.
Saarland: DigitalInvest KMU B2B-Prozesse, Kundengruppenlogik und die dazugehörigen Schnittstellen können Bestandteil eines größeren Digitalisierungsvorhabens sein. Je nach Unternehmensgröße und Vorhaben sind Zuschüsse von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben möglich. Was DigitalInvest fördert →

Über die Bewilligung entscheidet die zuständige Förderstelle; eine Förderung kann nicht zugesichert werden.
◉ Landeerlaubnis erteilt

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